Für die Steuerberechnung ist die Festlegung des Immobilienwertes entscheidend. Seit 2009 legt das Finanzamt dafür den aktuellen Verkehrswert und nicht mehr den Steuerwert zugrunde. Das hat zur Folge, dass der Wert der meisten Immobilien höher veranschlagt wird. Die Bestimmung des Wertes richtet sich nach standardisierten Verfahren, die unter anderem Bodenrichtwert, Grundfläche und Gebäudealter berücksichtigen.

Der Erwerb einer Immobilie beinhaltet diverse Kaufnebenkosten u. a. die Grunderwerbsteuer.

Sie fällt auf den im Kaufvertrag vereinbarten Kaufpreis an. Um hier einige hundert Euro sparen zu können, besteht die Möglichkeit mitverkauftes Inventar gesondert auszuweisen.

Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, muss für die Vertragsunterzeichnung einen neutralen Fachmann konsultieren.

Hier kommt der Notar ins Spiel.

 

Ausgaben für den laufenden Betrieb und Unterhalt einer Immobilie. Bei vermieteten Immobilien gibt es zwei verschiedene Arten: So können dem Mieter umlagefähige...
Zeitspanne (Sollzinsfestschreibung) , für die im Darlehensvertrag der Solllzins fest zwischen Kreditinstitut und Kunde vereinbart ist. Der Sollzins ist dadurch gebunden. Nach...